Von der einfachen Visitenkarte bis zur komplexen Webanwendung: Was eine professionelle Website kostet, welche Faktoren den Preis bestimmen und worauf Sie bei günstigeren Angeboten achten sollten.
Eine der häufigsten Fragen, die mir Kunden stellen: „Was kostet eine Website?” Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Doch statt dieser unbefriedigenden Standardantwort erkläre ich in diesem Artikel, welche Faktoren den Preis tatsächlich bestimmen – und welche realistischen Budgets Sie einplanen sollten.
Für kleinere Unternehmen, Selbstständige oder lokale Dienstleister reicht oft eine schlanke Website mit 5–10 Seiten. Typische Inhalte:
Auf dieser Preisstufe wird oft mit Page-Buildern (Elementor, Webflow) oder Standard-Themes gearbeitet. Das spart Zeit, bedeutet aber auch weniger Individualität und eingeschränkte Performance.
Unternehmen, die eine starke digitale Präsenz aufbauen oder skalieren möchten, investieren in maßgeschneiderte Lösungen:
In diesem Bereich arbeiten professionelle Freelancer und kleinere Agenturen. Das Ergebnis ist eine Website, die nicht nur gut aussieht, sondern auch messbar Ergebnisse liefert.
E-Commerce-Plattformen, SaaS-Produkte, Portale mit Nutzerverwaltung oder 3D-Weberlebnisse fallen in diese Kategorie. Die Entwicklung ist aufwendig, der Nutzen aber entsprechend groß – eine gut gebaute Web-App kann jahrelang Umsatz generieren.
Ein individuelles Design nach Ihren CI-Vorgaben kostet mehr als ein gekauftes Template – bringt aber auch mehr Wiedererkennungswert. Gutes UX-Design verbessert nachweislich Conversion-Raten.
Jedes Feature kostet Entwicklungszeit: Kontaktformular, Mehrsprachigkeit, Filter, Suchlösung, Warenkorb, Buchungssystem – all das summiert sich. Klare Anforderungen zu Beginn sparen Zeit und Geld.
Statische Websites (z. B. mit Astro) sind schnell, günstig zu hosten und sehr performant. Komplexere Apps mit Datenbank, Authentifizierung und Echtzeit-Funktionen sind aufwendiger.
Texte, Fotos, Videos – wer erstellt das? Professionelle Texte für SEO oder Übersetzungen sind nicht in der Entwicklungszeit enthalten und werden separat berechnet.
Eine Website ist kein Einmalprojekt. Regelmäßige Updates, Sicherheits-Patches, Hosting und technischer Support laufen als monatliche Kosten weiter (typisch: 50–300 € / Monat).
„5 Seiten Website für 500 €” klingt verlockend. Doch diese Angebote kommen meist mit versteckten Kosten:
Eine Website, die nicht funktioniert, ist kein Spargeschäft – sie kostet Kunden.
| Unternehmenstyp | Empfohlenes Budget |
|---|---|
| Freelancer / Selbstständige | 2.000 – 5.000 € |
| Lokales KMU | 5.000 – 15.000 € |
| Mittelständler / Wachstumsunternehmen | 15.000 – 40.000 € |
| E-Commerce / SaaS | 30.000 – 100.000+ € |
Bei meinen Projekten lege ich Wert auf vollständige Kostentransparenz vor Projektstart. Sie erhalten ein detailliertes Angebot, das Leistungsumfang, Zeitplan und Kosten klar aufschlüsselt – ohne böse Überraschungen.
Möchten Sie wissen, was Ihr konkretes Projekt kostet? Schreiben Sie mir – eine erste Einschätzung ist kostenlos.
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Geschrieben von Peter Csipkay — Creative Frontend Developer, München-Starnberg. Kontakt aufnehmen →
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