Case StudyNext.jsE-MobilityWebentwicklung

Fallstudie: Ladegünstig – EV-Ladepreise transparent gemacht

Wie wir mit Next.js, TailwindCSS und einer modernen Architektur eine performante Plattform für günstige E-Auto-Ladesäulen in Deutschland entwickelt haben.

Peter Csipkay · · 2 Min. Lesezeit

Ladegünstig löst ein konkretes Problem: Wer ein Elektroauto fährt, zahlt an verschiedenen Ladestationen sehr unterschiedliche Preise – und hat selten einen schnellen Überblick, wo er am günstigsten lädt. Die Plattform macht genau das möglich.

Die Herausforderung

Der Auftraggeber kam mit einer klaren Vision: Eine übersichtliche, schnelle Website, die Nutzern hilft, in ihrer Region die günstigsten Lademöglichkeiten zu finden. Die Anforderungen:

  • Performance – Mobile-Nutzer unterwegs, oft mit schlechtem Netz
  • Datenaktualität – Preise ändern sich regelmäßig
  • Skalierbarkeit – Die Plattform soll wachsen können
  • UX-Klarheit – Kein Informations-Overload, direkter Nutzen

Technologie-Entscheidung: Next.js

Für ein datengetriebenes Projekt mit SEO-Anforderungen war Next.js die naheliegende Wahl. Die Vorteile im Kontext von Ladegünstig:

  • Server-Side Rendering (SSR) für tagesaktuelle Preisdaten
  • Static Generation für Übersichtsseiten (bessere Performance)
  • API Routes für Backend-Logik ohne separaten Server
  • Image Optimization – automatische WebP-Konvertierung für schnelle Ladezeiten

TailwindCSS sorgte für ein konsistentes, schnell entwickeltes Design-System.

Ergebnis

Die Website bietet Nutzern in ganz Deutschland eine schnelle Übersicht über aktuelle Ladepreise nach Region, Anbieter und Ladeleistung. Der Fokus lag auf:

  • Lighthouse Score 90+ auf mobilen Geräten
  • < 2 Sekunden Time to First Contentful Paint
  • Klare Filterstruktur ohne Registrierungspflicht

Was ich mitgenommen habe

Jedes Projekt lehrt etwas. Bei Ladegünstig war die wichtigste Lektion: Performance und UX gehen Hand in Hand. Eine schnelle Website, die auch auf dem Mobilgerät in 3G-Netzen funktioniert, gewinnt Nutzer dauerhafter als eine überladene Seite mit vielen Features.

Die Entscheidung für ein schlankes Tech-Stack – Next.js statt einer vollständigen SaaS-Lösung – hat sich ausgezahlt. Die Wartung ist einfach, die Erweiterbarkeit hoch.


Interessiert an einem ähnlichen Projekt? Kontaktieren Sie mich – ich freue mich auf Ihre Idee.

Geschrieben von Peter Csipkay — Creative Frontend Developer, München-Starnberg. Kontakt aufnehmen →

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