Wie wir mit Next.js, TailwindCSS und einer modernen Architektur eine performante Plattform für günstige E-Auto-Ladesäulen in Deutschland entwickelt haben.
Ladegünstig löst ein konkretes Problem: Wer ein Elektroauto fährt, zahlt an verschiedenen Ladestationen sehr unterschiedliche Preise – und hat selten einen schnellen Überblick, wo er am günstigsten lädt. Die Plattform macht genau das möglich.
Der Auftraggeber kam mit einer klaren Vision: Eine übersichtliche, schnelle Website, die Nutzern hilft, in ihrer Region die günstigsten Lademöglichkeiten zu finden. Die Anforderungen:
Für ein datengetriebenes Projekt mit SEO-Anforderungen war Next.js die naheliegende Wahl. Die Vorteile im Kontext von Ladegünstig:
TailwindCSS sorgte für ein konsistentes, schnell entwickeltes Design-System.
Die Website bietet Nutzern in ganz Deutschland eine schnelle Übersicht über aktuelle Ladepreise nach Region, Anbieter und Ladeleistung. Der Fokus lag auf:
Jedes Projekt lehrt etwas. Bei Ladegünstig war die wichtigste Lektion: Performance und UX gehen Hand in Hand. Eine schnelle Website, die auch auf dem Mobilgerät in 3G-Netzen funktioniert, gewinnt Nutzer dauerhafter als eine überladene Seite mit vielen Features.
Die Entscheidung für ein schlankes Tech-Stack – Next.js statt einer vollständigen SaaS-Lösung – hat sich ausgezahlt. Die Wartung ist einfach, die Erweiterbarkeit hoch.
Interessiert an einem ähnlichen Projekt? Kontaktieren Sie mich – ich freue mich auf Ihre Idee.
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Geschrieben von Peter Csipkay — Creative Frontend Developer, München-Starnberg. Kontakt aufnehmen →
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